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Anwalt für Opfer

Anwalt für Opfer

Anwalt für Opfer

Wenn Sie Opfer einer Straftat geworden sind - zum Beispiel einer Gewalttat oder eines Vermögensdelikts wie Betrug oder Unterschlagung - bietet Frau Rechtsanwältin Riemann-Uwer (Tel.: 0211/17129909) Ihnen Hilfe an.
Als Zertifizierte Nebenklage- und Opferschutzvertreterin (DSV e. V.*) und Fachanwältin für Strafrecht verfügt sie über besondere praktische und theoretische Kenntnisse im Opferschutz.

Damit Sie sich in dem Verfahren gegen den Täter richtig positionieren können ist es wichtig, seine Rechte im Strafverfahren zu kennen.
Als Geschädigter einer Straftat muss man wissen, welche juristischen Möglichkeiten es gegen den Täter gibt.

Ein Fachanwalt für Strafrecht kann effektiv dafür sorgen, dass schon im Strafverfahren gegen den Täter Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche effektiv durchgesetzt werden.

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Nebenklage- und Opferschutzvertretung

Notfallnummer für Opfer von Straftaten: 0171 - 5860062

"Ein Notfall ist, wenn Sie Opfer einer Straftat geworden sind. Ich erstatte für Sie die Strafanzeige, begleite Sie zur polizeilichen Vernehmung, mache Schmerzensgeld- und Schadensersatz geltend und helfe Ihnen durch den Bürokratie-Dschungel.
Damit Ihre Rechte im Strafverfahren gegen den Täter gewahrt werden ist es sinnvoll, so früh wie möglich einen Opferanwalt in das Verfahren einzubeziehen."

Opfervertretung, Opferrecht

Anja Riemann-Uwer

Rechtsanwältin/Fachanwältin für Strafrecht/Zertifizierte Nebenklage- und Opferschutzvertreterin (DSV e. V.)

Schwerpunkt unserer Tätigkeiten sind:

  • Erstattung von Strafanzeigen für Privatpersonen und Unternehmen,

  • Begleitung zur Polizei und zu Gericht,

  • Hilfe bei Zeugenvernehmungen (Zeugenbeistand),

  • Nebenklage im Strafverfahren,

  • Durchsetzung von gerichtlichen Maßnahmen gegen den Täter,

  • Beratung und Antrag nach dem Gewaltschutzgesetz (GewSchG),

  • Hilfe für Stalking Opfer,

  • Täter-Opfer-Ausgleich,

  • Opferentschädigung,

  • Leistungsspektrum für Überfallopfer,

  • Durchsetzung von Schadensersatz- und Schmerzensgeld,

  • Hilfe für Gewaltopfer,

  • Mobbing, was tun? Hilfe bei Mobbing am Arbeitsplatz und in der Schule,

  • Härteleistung für Opfer extremistisch motivierter Gewalttaten und Übergriffe,

  • Hilfe bei sexuelle Belästigung, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung,

  • Opferhilfe bei Vermögensschäden,

  • Hilfe bei der Feststellung psychischer Schädigungsfolgen,

  • Anträge nach dem Opferentschädigungsgesetz.

Opfervertretung

Fachkanzlei für Strafrecht

Nebenklage- und Opfervertretung

Ein Opferanwalt kann das Strafverfahren mitgestalten. Er kann den Geschädigten zu Vernehmungen und Untersuchungen begleiten und einen Sachverständigen vorschlagen. In der Hauptverhandlung wird er als Nebenklagevertreter neben dem Staatsanwalt auftreten. Er hat die gleichen Rechte wie die Verteidigung und die Staatsanwaltschaft. Der Opferanwalt kann auch Rechtsmittel einlegen. Er kann für Sie Schadensersatz-. und Schmerzensgeldansprüche im Strafverfahren oder im Zivilverfahren durchsetzen.

Lassen Sie sich in einem Erstgespräch beraten. (Tel.: 0211/ 17129909)

Rechte von Opfern und Angehörigen nach einer Straftat

Das Opferentschädigungsgesetz

Broschüre

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales stellt eine Broschüre zum Thema Opferentschädigung zur Verfügung.

Antrag auf Opferentschädigung

Antrag nach dem Opferentschädigungsgesetz

Hier können Sie sich den Antrag nach dem Opferentschädigungsgesetz herunterladen.

Anwalt für Opferrecht, Opferschutz und Opfervertretung

Der Täter-Opfer-Ausgleich

Täter-Opfer-Ausgleich

Was ist ein Täter-Opfer-Ausgleich?

Im Täter-Opfer-Ausgleich wird auf freiwilliger Basis und nach vorbereitenden Gesprächen versucht, Schädiger und Geschädigte im Beisein einer Vermittlerin oder eines Vermittlers an einen gemeinsamen Tisch zu bringen. Ziel ist es , dir durch eine Straftat entstandenen Konflikte zu lösen und auf außergerichtlichem Weg eine Milderung der bei dem Opfer entstandenen materiellen und psychischen Beeinträchtigungen zu erreichen.

Was kann im Täter-Opfer-Ausgleich erreicht werden?

Als Schädiger/in

... haben Sie die Möglichkeit, Verantwortung für Ihr Handeln zu übernehmen und deutlich zu machen, dass Sie eine Wiedergutmachung möchten. Ihr Verhalten nach der Tat wird von der Staatsanwaltschaft und Strafgericht bei der Frage berücksichtigt, ob Sie überhaupt bestraft werden müssen oder aber eine mildere Strafe zu verhängen ist (§ 46 Absatz 2 StGB).

Als Geschädigte/r

... können Sie im Rahmen eines persönlichen Gesprächs mit dem Täter oder der Täterin die Folgen seines/ihres Verhaltens - verletzte Gefühle, Ärger, Ängste und entstandene Schäden - vor Augen führen. Häufig lässt sich eine einvernehmliche Regelung erreichen, die eine weitere kostenaufwendige Schadensersatzklage entbehrlich macht.

Gibt es eine Schadenswiedergutmachung?

Für einen Täter-Opfer-Ausgleich ist in allen geeigneten Fällen die persönliche Begegnung zwischen Täter und Opfer anzustreben. Neben dem immateriellen Ausgleich (Reue, Verständnis, Versöhnung) solle eine - wenn möglich abschließende Wiedergutmachung (Schadensbeseitigung, Schadensersatz) - erreicht werden. Dabei sind Ratenzahlungen und als Ausgleich für fehelende finanzielle Mittel auch Arbeitsstunden in Betracht zu ziehen.

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